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 Tears don´t Lie

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AutorNachricht
Cristal
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Tears don´t Lie Empty
BeitragThema: Tears don´t Lie   Tears don´t Lie EmptyMo Apr 06, 2020 2:38 pm

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. BEHIND . THE . SHADOWS .
» PERFECTION IS EVERYTHING «

I never could’ve seen this far
I never could’ve seen this coming
Seems like my world’s falling apart



!...!

„Wie… Aber…“ Minerva McGonnagal stand an der Seite einiger anderer Lehrer und hatte die Hände wie zum Schutz erhoben. Die Zauberstäbe, die sie alle eben noch in der Hand gehalten hatten, lagen nun auf dem, vor Staub und Trümmern bedeckten Boden. Den Zauberstab auf die Gruppe der Lehrer richtend, hob ein blondes Mädchen den schwarzen, schlanken Stab der stellvertretenden Schulleiterin auf. Ihre langen Haare wurden, als sie sich wieder aufrichtete, zurückgestrichen und ein breites, fröhliches Lächeln erschien auf dem blassen Gesicht der jungen Hexe. „Sieh an, sieh an… So plötzlich ohne Zauberstab?“ Zwischen den Lippen, die vorhin ein kaum zu hörendes „Expelliarmus“ gemurmelt hatten, blitzten schneeweisse Zähne hervor. Das Englisch des Mädchens war von einem leichten französischen Akzent durchzogen. Die Gestalten hinter ihr waren völlig vom Dunkel umgeben, nur das blonde Mädchen stand im schwachen Licht des Mondes. „Was soll das? Wir müssen zu den anderen, bevor es zu spät ist! Hört doch, Hogwarts wird angegriffen!“ Professor McGonnagal machte einige Schritte auf die Gruppe zu. Das Mädchen, eine junge Slytherin mit dem Namen Crystal Dallents schüttelte mitleidig den Kopf. „Habt ihr es denn noch nicht verstanden? Wir WISSEN, dass die Schule angegriffen wird…“ Sie zwirbelte ihren Zauberstab zwischen ihren Händen, ein weiteres Mal verzerrte sich ihr hübsches Gesicht zu einem Lächeln. „Zeigt euch, meine Freunde…“ Sie nickte leicht und die Gruppe hinter ihr trat aus dem Schatten. Es waren etwa ein Dutzend Schüler, allesamt Slytherins zwischen 15 und 17 Jahren. „Sie sollten wissen, Professor… Der dunkle Lord hat einige Änderungen bezüglich der Aufnahme neuer Todesser gemacht…“, säuselte eine Stimme hinter Crystal. Pansy Parkinson, den Zauberstab in der rechten Hand wechselte einen Blick mit ihren Kameraden und trat neben Crystal. Die anderen taten es ihr gleich, verteilten sich rund um die kleinere Gruppe Lehrer. „Wie kann man sich in seinen Schülern doch irren, nicht wahr, Professor Flittwick?“ Eine etwa siebzehnjährige Hexe, die Crystal sehr glich, aber etwas kleiner war schnippte mit den Fingern vor der Nase des kleinen Lehrers herum und lachte höhnisch. Sie hiess Michelle Dallents und war die Schwester der blonden Hexe. Ein Junge an ihrer Seite grinste und zog dann die Augenbrauen hoch, als er einen dicken, kleinen Zauberer mit einem riesigen Schnauzbart musterte. „Slughorn… der dunkle Lord wird sehr erfreut sein, wenn er erfährt, dass sie endlich den Löffel abgegeben haben.“ Der Zaubertränkelehrer zuckte zusammen und antwortete mit leicht zitternder Stimme. „Aber, aber mein lieber Zabini. Wer wird den gleich vom Sterben sprechen? Ich bin doch im besten Alter, habe keine unheilbare Krankheit und i…“ Der Junge, Blaise Zabini schnitt ihm das Wort ab. „Sie wissen genau, wovon ich spreche! Sie sind erbärmlich!“ Der Slytherin machte wütend einen Schritt auf seinen Lehrer zu, doch Pansy, die an seiner anderen Seite stand, hielt ihn sanft aber bestimmt zurück. „Nein, Blaise!“, wisperte sie. „Noch nicht, du wirst nachher noch genug Gelegenheit haben, ihn fertig zu machen!“

In a perfect world
This could never happen
In a perfect world
You’d still be here
And it makes no sense
I could just pick up the pieces
But to you
This means nothing
Nothing at all


!… „Avada Kedavra!“ …!

Minuten später beugte sich Pansy über die am Boden liegende Minerva McGonnagal. „Tot… Das war einfacher, als ich dachte… Der dunkle Lord hatte wie immer Recht… Sie sind so erbärmlich, haben nicht einmal geahnt, dass der Lord nun auch auf seine jüngeren Anhänger setzt…“ Sie drehte die leblose Frau mit der Fussspitze auf den Rücken und fuhr fort: „Wir werden nicht mehr lange alleine bleiben, die Auroren waren bis eben mit unseren Eltern beschäftigt, sie werden sicher bald hier her kommen, um zu helfen…“ Blaise nickte und streckte dann den Arm mit dem Zauberstab in die Höhe. Ein Pfeifen war zu hören, das Zeichen, das sie vereinbart hatten… Es war geschehen… Kurz zu den Toten blickend dachte er: Nun sind wir Mörder… Aber das war es wert… Die kleine Gruppe der Slytherins sah sich an und drehte sich dann um. Nicht mehr lange und die Leichen würden entdeckt werden…
Jeder von ihnen befand sich in Ekstase, sie hatten es wirklich geschafft! Fast alle Lehrer waren tot, nur zwei oder drei hatten das Glück gehabt, an diesem Tag nicht in Hogwarts zu sein. Und wenn Draco nicht versagt hatte, war nun auch Albus Dumbledore tot, der Schulleiter von Hogwarts und der, neben Harry, grösste Feind des dunklen Lords…

!...!

„Draco… Bitte…“ Der Schulleiter Albus Dumbledore lag geschwächt auf dem Boden und blickte flehend zu einem blassen jungen Mann mit stechend grauen Augen und einem Wasserstoffblonden Haarschopf auf. „Du gehörst nicht auf diese Seit, Draco! Komm zu der guten, der richtigen Seite! Ich weiss, du kannst niemanden umbringen…“ Dumbledore hob schwach die Hand, während seine Augen zu dem, unter dem Tarnumhang liegenden Harry huschten. „Sie irren sich, Dumbledore… Ich werde sie umbringen… Für Voldemort und nicht zuletzt für meine Familie. Vielleicht haben sie Recht und ich bin nicht durch und durch böse… doch vergessen sie nicht, ich kenne nur „meine“ Seite und diese Seite… das ist mein Leben… Das werden SIE nicht ändern können, nie…“ Der junge Zauberer flüsterte die letzten Worte und hob den Zauberstab… Doch er zielte nur einige Sekunden lang auf Dumbledore und drehte sich dann nach rechts. „Denken sie wirklich, ich hätte diesen Muggelfreund Potter nicht bemerkt? Für wie dumm halten sie mich?!“ Lässig schwenkte er den Zauberstab und rief „Amnesia“, worauf kurze Zeit später „Impedimenta“ und „Incarcerus“ folgten. Der schwarzhaarige Zauberer erstarrte, wurde gefesselt und vergass das eben Geschehende. Sekunden später erschienen Severus Snape und viele andere Todesser, um Draco Malfoy anzufeuern. Ein grüner Lichtblitz war zu sehen, ein lebloser Körper fiel von dem hohen Turm, auf dem sie standen. „Nun gut… was machen wir mit ihm?“ Draco steckte seinen Zauberstab ein und nickte in die Richtung, in die er vorhin die Zauber geschickt hatte. „Ich werde mich opfern, Draco.“ Snape blähte seine riesigen Nasenflügel und schnaufte. „Ich werde sein Gedächtnis so verändern, dass er glaubt, ich hätte Dumbledore getötet, du wirst in seinen Erinnerungen nicht vorkommen…“

!...!

I used to think that I was strong
Until the day it all went wrong
I think I need a miracle to make it through


!...!

20 Minuten später rannte ein junger Zauberer mit einem wirren Haarschopf und leuchtend grünen Augen, die nun wild und unkontrolliert zuckten einem dürren, grossen Mann hinterher und feuerte alle möglichen Zauber ab, denen Snape gekonnt auswich. „Snape!“, brüllte Harry und stürmte immer weiter. Doch es hatte keinen Sinn… Schon nach kurzer Zeit war der ältere Zauberer wie vom Erdboden verschluckt, Harry rannte zwar noch weiter, aber Snape musste bereits die Tore von Hogwarts erreicht haben und befand sich nun dank der Kunst des Apparierens schon an einem sicheren Ort…

!...!

18. August 1997

Ein Sommertag in England, London:
Eine junge Frau, fast noch ein Kind, eilte, mit einigen Taschen beladen durch die breiten Strassen. Hermine Granger, eine siebzehnjährige, hübsche Hexe hatte es eilig, sie war mit einer Freundin verabredet und würde garantiert wieder zu spät kommen…
Und doch blieb sie kurz stehen, um zu verschnaufen. Kritisch betrachtete sie ihr Spiegelbild, welches ihr aus einem der zahlreichen Schaufenster erschöpft entgegenblickte. Ihre braunen, langen Locken umspielten ihre Wangen; diese leuchteten rot, während sie vor Erschöpfung keuchte und die Taschen neben sich auf das heisse Pflaster stellte.
Sie hatte sich in den vergangenen Jahren sehr verändert, war ziemlich gewachsen; ihr gesamtes Aussehen war weiblicher geworden. Jedoch sah man, wenn man in die grossen, braunen Augen blickte, immer noch das elfjährige, ehrgeizige und verbissene Mädchen, das sie vor Jahren gewesen war… Man sah aber auch Müdigkeit, Hoffnungslosigkeit…
Albus Dumbledores Tod hatte sie sehr mitgenommen, sie wusste nicht, ob sie die nötige Kraft hatte, um weiter zu kämpfen…Die junge Hexe blickte sich um, sie hatte schon länger das Gefühl, beobachtet zu werden, folgte ihr etwa jemand?
Seufzend schüttelte sie den Kopf, das war doch verrückt! Sie bückte sich, nahm die Taschen und kniff die Augen zusammen. Die Sonne schien an diesem Tag in der Tat sehr stark und es war drückend heiss… Sie musste weiter…
Einige Minuten später gelangte sie an eine Abzweigung, vor ihr erstreckte sich eine breite Strasse, war sie etwa vorhin falsch abgebogen? Ah, nein, am Ende einer kleinen Gasse, die zu ihrer Rechten lag, konnte man einen Eissalon erkennen.
Die Gasse war trotz des hellen Nachmittags dunkel gefärbt, lag also völlig im Schatten.
Hermine sah sich beunruhigt um, der Anblick behagte ihr nicht. „Also wirklich… Ich bin erwachsen und benehme mich wie eine Fünfjährige!“, murmelte sie, wütend über ihr eigenes Verhalten und betrat die Gasse. Sofort war es um sie herum still, die Gasse schien den Lärm der Autos und Menschen zu verschlucken... Langsam und darauf bedacht, nicht zu stolpern schritt sie durch die Gasse, an jeder Hand baumelte eine Tasche, wie lange war die Gasse denn noch?
Etwas bewegte sich hinter ihr…
Bevor sie sich umdrehen, ja, bevor sie überhaupt reagieren konnte, hatten sich zwei starke Arme um ihre Taille geschlungen und hielten sie fest im Griff, während sie vergebens versuchte, sich strampelnd zu befreien. Als sie Luft holte, um zu schreien, legte sich ihr eine Hand auf den leicht geöffneten Mund.

!...!

I don’t know what I should do now
I don’t know where I should go
I’m still here waiting for you
I’m lost when you’re not around
I need to hold on to you
I just can’t let you go


!...!

„Bengel, bleib stehen!“
Vernon Dursley stand mit vor dem Körper ausgestreckten Händen und einem wutverzerrten Gesicht vor seinem Neffen. Auf seiner Schläfe pochte eine Ader, der riesige Schnurrbart zitterte. Harry Potter, ein grosser, ziemlich dünner Junge mit schwarzen verstrubbelten Haaren hatte sich gerade umgedreht, in der Hoffnung, unbemerkt entwischen zu können. Doch leider hatte sein Onkel ihn bemerkt, und auch die Lampe, die der junge Zauberer vor Wut in die Luft gejagt hatte, war ihm, sehr zu Harrys Missfallen, aufgefallen. Nun funkelten die grünen Augen des Gryffindors. „ Ja ja, ich bleibe ja schon stehen…“ Mit einem fast gelangweilten Gesichtsausdruck zog er seinen Zauberstab aus der Gesässtasche und zeichnete einige Zeichen in die Luft, während er „Reparo!“ murmelte. „Siehst du, sie ist wieder ganz!“ Vernon hielt die Luft an und machte einen Schritt auf seinen Neffen zu. „Sei froh… dass wir, ich und Petunia, dich hier noch einen Sommer lang wohnen lassen, Bengel! Sieht dich an, stehst immer noch da, in den Kleidern, die Petunia und ich di…“ „…in die undankbaren Hände gelegt haben, ja, ich weiss… Würdest du mich nun bitte entschuldigen, ich habe zu tun…“ Er wedelte mit seinem Zauberstab vor dem Gesicht seines Onkels herum und verschwand wenig später in seinem Zimmer. Auf dem Boden von Dudley früheren Spielzimmers lagen wie immer Bücher, einzelne verstaubte Socken und einige Federn… Grummelnd bückte Harry sich, nahm einige Sachen und warf sie anschliessend auf sein ungemachtes Bett. Er hatte sich in der letzten Nacht entschieden. Remus Lupin, nun einer seiner besten Freunde, hatte ihm einen Brief geschrieben, in dem er ihn bat, seine Ausbildung an Hogwarts fortzusetzen und erst im nächsten Jahr abzuschliessen. Am Anfang hatte sich Harry vehement geweigert einzusehen, dass das das Beste war, er wäre viel besser vorbereitet, da sie erst im siebten Jahr an Hogwarts die wichtigsten Zauber und Gegenflüche lernten. Der Schwarzhaarige seufzte. „Hedwig…“ Seine Eule war seit Tagen nicht nach Hause zurückgekehrt, er machte sich keine Sorgen um sie, jedoch war sie in diesem Haus die Einzige, mit der er sich unterhalten konnte… Nun ja, unterhalten… wenigstens schien es so, als würde sie ihn verstehen… Er fragte sich, was seine besten Freunde Ron und Hermine gerade taten… und Ginny… war es richtig gewesen, mit ihr Schluss zu machen? Ja… sie würde einen besseren finden, jemanden, der nicht dauernd in Todesgefahr schwebte… Von unten hörte er das leise Fluchen seines Onkels. Seit Harry 17 war, konnte er auch zuhause zaubern, das wusste Vernon…

!...!

November 1997:
Vier Monate vergingen seit Beginn des neuen Schuljahres. Die Schüler fanden sich allmählich in dem restaurierten Hogwarts wieder zurecht, die Lage beruhigte sich etwas. Jedoch nur oberflächlich. Innerhalb Hogwarts herrschten die unerkannten Todesser, welche neue Todesser anwarben und eine Gruppe von Veelas, welche Grindelwald geschickt hatte, um selbst Anhänger zu gewinnen.

!...!

Eckpunkte:

Insgesamt 13 Slytherins sind für die Morde an den Lehrern verantwortlich.
Sie werden von Voldemort unter anderem zur Anwerbung neuer Anwärter eingesetzt, was jedoch nicht offensichtlich ist, da sie sich verschiedener Zauber und ernsthafter Drohungen bedienen, um nicht aufzufliegen.

Grindelwald schleuste einige Veelas in Hogwarts ein, die sich in der Kammer des Schreckens verstecken und ihrerseits versuchen, Anhänger anzuwerben. Lord Voldemort ahnt davon jedoch nichts.

Überlebt haben: Professor Vektor, Professor Trelawney, Hagrid.

Lord Voldemort setzt nun auch Todesser unter 17 Jahren ein, ab 15 kann ein Jugendlicher zu den Todessern übertreten.
Es gibt die Möglichkeit, einen Schüler zum Todesser werden zu lassen, ohne dass er zu den auserwählten 13 gehört.

Hermine Granger verschwand für eine Woche und tauchte dann wieder auf – irgendwie verändert. Lord Voldemort liess sie entführen und wandte bei ihr eine Gehirnwäsche an, mithilfe verschiedenster Flüche. Er manipulierte sie so, dass sie ihm nun dient, ohne sich dagegen wehren zu können. Ihre Freunde ahnen nicht, was geschehen ist, da sie sich ihnen gegenüber völlig normal verhält. Hinter ihrem Rücken kollaboriert sie jedoch mit den Slytherins.

Alle denken, Snape hätte Dumbledore getötet, Draco Malfoy, der wahre Täter, kam nicht in Harry Potters Erinnerungen an diese Nacht vor.

Niemand ausser den Todessern und Voldemort weiss, wer die Lehrer umgebracht hat – man geht davon aus, dass es die Gruppe um die Lestranges und Lucius Malfoy geht.

Hogwarts wird wieder eröffnet, nachdem es „restauriert“ worden war.

Es gibt neue Lehrer, mehr als die Hälfte gehört den Todessern an, die anderen Lehrer sind fast allesamt Ordensmitglieder.


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