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 Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre

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Aris Taylor

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Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre Empty
BeitragThema: Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre   Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre EmptySa Jun 01, 2019 2:06 am

Gesucht: Lasst uns gemeinsam die Welt verändern – Aris Taylor sucht seine Revoluzer!

Hi,
bevor ich ein paar Charakter-Ideen vorstelle, wollte ich erst einmal ganz allgemein erklären, worum es geht. Aris will „alten Eliten“ um ihren Einfluss bringen. Je nachdem wie wörtlich man dieses Ziel auffasst kann es sich hierbei um die alten, reinblütigen und traditionalistischen Familien handeln, die sich damals Voldemort anschlossen, oder auch alle anderen alten Familien (also auch die Weasleys oder Shacklebolts zum Beispiel). Um das zu tun, hat sich Aris ein paar Freunde gesucht, die mit ihm mehr oder weniger ideologisch auf einer Wellenlänge sind. Wenn ihr also einen Charakter spielen wollt, der hier reinpassen würde, auch ohne den Gesuchen unten zu folgen, wäre ich immer offen für Ideen.
Spielerisch habe ich mir gedacht, wäre es interessant, endlich mal ein paar (eher) Progressive zusammenzusammeln, die nicht mehr die Geduld haben, ihre Ziele nur auf dem legalen und langsamen Weg der Bürokratie durchzusetzen, sondern die auch mal einen Schritt weiter gehen und sogar Gewalt anwenden würden. Politisch müssen die nicht alle dasselbe Ziel verfolgen und persönlich sind sie auch nicht immer beste Freunde, aber sie sind zumindest der Ansicht, dass sie durch gegenseitige Zusammenarbeit profitieren können.

Sämtliche Namen und Daten in den folgenden Charaktergesuchen können auch frei angepasst werden. Ihr könnt die Gesuche hier auch gerne mit Charaktervorschlägen von anderen Spielern verbinden, wenn sich etwas anbietet.

Name: David Kitumba
Alter: ~ 30 Jahre
Avatar / Aussehen: Daniel Kaluuya
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre Daniel-kaluuya-q&a

Hintergrundgeschichte:
David ist der Sohn einer Halbblütigen Hexe aus Südengland und eines muggelstämmigen Magiers aus Uganda. Als er noch jung war arbeiteten seine Eltern in einem der vielen Familienunternehmen der reinblütigen Familien in England (möglicherweise der Malfoys). Als die Firma jedoch um die Jahrtausendwende nahezu Bankrott ging und zahlreiche Mitarbeiter entließ, waren David’s Eltern mit die ersten die gehen mussten. Später stellte sich jedoch heraus, dass, was zunächst wie ein Firmenaus aussah, nur ein paar Jahre anhielt, bevor das Unternehmen sich wieder aus den roten Zahlen retten konnte. Eine Neuanstellung für David’s Eltern gab es jedoch nicht. Nach seinem Hogwartsabschluss schaffte David es zwar Karriere (vielleicht als Heiler) zu machen und auch seine Familie finanziell zu unterstützen, doch die Erfahrungen aus seinen Kindheits- und Jugendjahren sind geblieben. Die „reichen, alten Familien“ haben ihren Reichtum durch das Ausnutzen hart arbeitender Leute, wie David‘s Eltern gescheffelt, doch sobald es eng wird, werden diese Arbeiter fallen gelassen. Und vermutlich tun sie das schon seit Jahrhunderten so.
In seinen späten Teenagerjahren wurde David von den Auroren aufgegriffen, wie er in einem der Shops des Unternehmens in dem Früher seine Eltern gearbeitet hatten, randalierte. Er wurde als Strafe vom Gamot zu einer Geldstrafe verurteilt, als er sich weigerte, sich einfach zu entschuldigen. Es war dieses Ereignis das ihn letztlich über mehrere Umwege mit einigen Leuten bekannt machte, die mehr oder weniger wie er dachten.
Charakter:
David ist ein Familienmensch, der insbesondere durch die langen Jahre, in denen sie jeden Penny doppelt umdrehen mussten, gelernt hat, wie wichtig es ist, dass man in der Krise zusammen hält. Es ist ihm dabei auch wichtig, dass seine Eltern gut von ihm denken und er weiß, dass die beiden nicht erfreut wären, wenn er sich mit dem Gesetz anlegt. Allerdings wird es schwer, das zu vermeiden, wenn er Zeuge von Ungerechtigkeit wird. Insbesondere wo die Schwachen leiden müssen, geht manchmal das Temperament mit ihm durch und er kann zu Handgreiflichkeiten oder Randale neigen. Blöd ist halt, dass das ganze System unfair ist, und wenn es nach ihm ginge, würde man von all denen, die sich seit Jahrhunderten nur noch auf dem Erbe ihrer Vorfahren ausruhten einfach das ganze Vermögen einkassieren und an die armen Schlucker verteilen, die für diese Schnösel die Drecksarbeit erledigen mussten.


Name: Zoe Payne
Alter: Ende 30 - Anfang 40
Avatar / Aussehen: Jennifer Love Hewitt
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre Jennifer-love-hewitt-re--6640649-

Hintergrundgeschichte:
Als Teenager wurde Zoe Zeugin der Schrecken des Krieges. Ihre Eltern wurden beide im Krieg getötet, weil sie sich Voldemort nicht fügen wollten. Auch ihr Freund starb. Danach hat sie die letzten Jahre ihrer Jugend alleine verlebt, ohne dass sich die Welt, um sie zu kümmern schien. Zu dem Zeitpunkt als die Krisensituation vorüber war und die Todesserprozesse allmählich erledigt wurden, war Zoe bereits 17 Jahre alt und mit 17 war man volljährig und sollte in der Welt alleine zurechtkommen. Ein paar Galleonen gab es, die das Ministerium aus den Todesserprozessen herausgeschlagen hatte; Schmerzensgeld für den Verlust ihrer Eltern, aber ein bisschen Geld brachte sie auch nicht zurück. Die Nachkriegsjahre waren schwierig, aber letztlich schaffte sie es langsam und mit viel Mühe wieder auf die Beine. Und dann lässt das Ministerium die Todesser wieder frei! Als Aurorin hat sie ihr Leben dem Kampf gegen das Böse gewidmet, und das Ministerium setzt die schlimmsten von ihnen einfach wieder zurück auf die Straße. Offensichtlich war Zoe dagegen und hat auch im Ministerium dagegen Stimmung gemacht. Wenn das Ministerium nicht hören will, muss es eben fühlen, denn Zoe hat keine Lust abzuwarten, bevor die freigelassenen Todesser wieder ihr wahres Gesicht zeigen.
Charakter:
Zoe hat auch Jahre nach dem Krieg noch mit psychischer Instabilität zu kämpfen (wie der Spieler will, kann das gerne eine Suchterkrankung, Verlustängste oder Depression oder ein Mix oder was weiß ich sein), dass die Freilassung der Todesser ihr da nicht gut tut und der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist da zu erwarten. Eigentlich sieht sie sich als friedfertigen Menschen. Ihr Leben hat sie zwar dem Kampf gegen das Verbrechen gewidmet, aber dadurch erhält sie ja gerade den Frieden. Niemals hätte sie erwartet, dass sie selbst zu Gewalt neigte und lange und weitestgehend vergebens hat sie versucht eine konsequentere Behandlung von Todessern und Hassverbrechen im Ministerium durchzusetzen; nicht, dass es keine Verbesserungen gäbe, aber diese sind eben nicht genug! Wenn das Ministerium und das Gesetz aber nicht helfen können, dann muss sie eben selbst anpacken und das Gesetz in ihre eigene Hand nehmen, um den Frieden zu schützen. Dass sie dabei über die Stränge schlägt nimmt sie in Kauf, wenn sie so die Gesellschaft schützen kann, der sie sich schon von Berufswegen verpflichtet hat.


Name: Matthew Black
Alter: Mitte 30
Avatar / Aussehen: Ryan Gosling
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre Ryan-Gosling-GQ-Cover-November-2018-7
Hintergrundgeschichte:
Matthew ist ein muggelstämmiger Zauberer und vielleicht ist das etwas kleinlich, aber wisst ihr eigentlich wie nervig es ist, wenn man sein Lebtag lang gefragt wird „Black? DIE Blacks?“ Nein, Black ist eben ein häufiger Name; auch bei Muggeln. Das ist natürlich nicht der Hauptgrund, warum Matthew die „alten Familien“ nicht leiden kann, aber es hat geholfen, sich eine Meinung über sie zu bilden. Jahrelang musste er das durchmachen, wie sie sich erst für ihn interessierten, aber als er dann verneinte, wollten sie nichts mehr von ihm wissen. Nein, der Grund, weshalb Matthew die Welt ändern will, ist hauptsächlich ein anderer: Nach nahezu unbekümmerter Kindheit startete er positiv ins Berufsleben. Als Journalist wollte er diese Welt der Magie kennen lernen. Matthew glaubte an das Gute im Menschen; an Fairness und Gerechtigkeit. Und dass seine Journalistentätigkeit diese Werte schützen sollte. Darin wurde er aber enttäuscht: „Du kannst das so nicht schreiben!“ „Das ist geheim!“ „Damit löst du doch nur Panik aus!“ Der Tagesprophet war ein regelrechtes Klatschblatt, dass ja die Stimmung im Volk nicht anheizen wollte. Wenn es Dinge gab, die die Menschen zurecht empörten, gab es dann nicht gerade eine Pflicht das zu berichten? Das Ministerium war noch schlimmer. Ständig wurde alles vertuscht. Da wurden am hellichten Tag Muggelstämmige ermordet und niemand schien sich darum zu kümmern. Als es endlich an die Öffentlichkeit gerät, redet das Ministerium sich heraus, und der Täter kommt fast straffrei davon.
Matthew hat den Glauben an das Gute im Menschen verloren, nicht aber den Glauben, dass er für eine bessere Gesellschaft sorgen muss. Das ist seine Pflicht, also fing er an, seine Meinung kundzutun. Das kostete ihn nicht nur den Job, sondern er wurde bald von Steinreichen alten Herren mit Klagen überhäuft, dass er seine Aussagen zurückziehen sollte. Die Geldstrafen hatten sich gewaschen. Ein Gutes hatten die Artikel doch, denn sie brachten Matthew in Kontakt mit einer Gruppe, die dachte, wie er.

Charakter:
Matthew ist ein Idealist, der zwar in seinem Glauben an die Menschheit enttäuscht wurde, aber darum nicht aufgegeben hat, eine bessere Gesellschaft kreieren zu wollen. Er kann gut mit Worten umgehen und das ist auch das Mittel, das er nutzt, um sein Ziel zu erreichen. Er ist auch willig, das zu sagen, was man vielleicht nicht sagen sollte. Manchmal jedoch sind Worte nicht genug, wie weit er gehen würde, um seine Ziele auch darüber hinaus durchzusetzen, weiß er noch nicht. Er glaubt, dass die ganze Welt von einigen wenigen regiert wird, die das Schicksal jedes Einzelnen in ihrer Hand haben. Auch wenn er damit vielleicht nicht ganz falsch liegt, scheint er dahingehend doch fast zum Verschwörungstheoretiker zu neigen. Anders als viele andere in der Gruppe, will er diese Leute jedoch nicht unbedingt um ihre Besitztümer, ihre Freiheit oder gar ihr Leben bringen, sondern es geht ihm lediglich um den politischen Einfluss, wobei er vielleicht etwas zu naiv glaubt, Geld sei nicht gleich Macht.

Name: Steven Lockwood
Alter: 32-34 Jahre
Avatar / Aussehen: Scott Eastwood
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre Scott-eastwood

Hintergrundgeschichte:
Auf dem Papier steht bei Steven „Reinblut“, aber als die Todesser an die Macht kommen war seine Familie ganz offensichtlich nicht Reinblut genug. Drei Generationen zurück waren seine Ahnen noch Muggelstämmig und natürlich haben die Todesser das herausgefunden und die ganze Familie im Folgenden als „Halbblütig“ klassifiziert, seine Großmutter wurde sogar aufgefordert ihren Zauberstab abzugeben, weil sie ihre magische Abstammung nicht vollumfänglich nachweisen konnte. Letztlich hat seine Familie den Krieg zwar gut überstanden, aber es zeigte ihm doch, wie die alten Familien über seine dachten. Für die zählte nur, wer seine Familie bis ins Mittelalter zurückverfolgen konnte. Mit dem Wissen musste Steven aufwachsen. In der sechsten Klasse freundete er sich mit Aris Taylor an, der ganz ähnliche Erfahrungen gemacht hatte und seine gefestigte Weltvorstellung mit Steven teilte. Die beiden wurden in diesen Jahren rasch beste Freunde, wenngleich Steven Aris‘ Ansichten etwas zu ‚fanatisch‘ fand. Auch als Aris sich nach dem Schulabschluss mit anderen Leuten zusammentat, um gemeinsam gegen die „alten Eliten“ zu wettern (damals noch ohne konkret tätig zu werden), hielt er das alles für etwas übertrieben, wenn auch nicht völlig grundlos. Nach der Schule bereiste Steven die Welt, lernte andere Kulturen kennen, bildete sich weiter und lebte ein gutes Leben. Der Kontakt zu Aris und Aris‘ Gruppe schien etwas abzubrechen. Nun, das war damals und jetzt ist jetzt. 2017 fragte er seine Freundin, ob sie ihn heiraten wollte. Sie war aus einem alten Reinblutgeschlecht und ihre Eltern wollten die Verbindung nicht. Er war ein Reinblut, aber eben nicht reinblütig genug und fast 20 Jahre nach dem Krieg wurde er daran wieder erinnert. Es wäre kleinlich sich nur deshalb einer Gruppe anzuschließen, die falls nötig auch mit Gewalt gegen den Status Quo vorgeht, das weiß er selbst. Steven ist daher kein echtes Mitglied der Gruppe. Aber er hat den Kontakt wieder aufgenommen, er teilt ihre Ansichten, er ist nur nicht bereit Gewalt anzuwenden.
Charakter:
Steven ist ein ruhiger Mann, der nach zahlreichen Reisen eine gewisse Weltkenntnis besitzt. Er findet schnell Freunde und Anschluss. Er ist ehrlich und aufrichtig, manchmal vielleicht etwas zu direkt in seinem Verhalten, bis hin zu beleidigend, wobei er es nicht böse meint. Er redet schlicht nicht gerne um den heißen Brei herum. Obwohl er kein echtes Mitglied der Gruppe ist, ist er doch ihr Gewissen. Wer weiß, ob die Situation ohne ihn nicht schon längst eskaliert wäre, doch es gelingt ihm immer wieder die anderen auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen. Allerdings bleibt er selbst auch von den Ansichten und Aggressionen der anderen nicht unberührt. Es braucht nicht viel, dass auch er vielleicht eines Tages bereit wäre, Gewaltanwendung zumindest zu tolerieren.


Sucher:
Name: Aris Taylor
Alter: 33 Jahre
Avatar / Aussehen: Penn Bladgley
Lasst uns gemeinsam die Welt verändern - Aris Taylor sucht seine Revolutionäre 378-70
Beschreibung:
Aris ist ein Jurist und Mitglied des Zaubergamots. Er ist auch ein Halbblut aus einfacher Familie, der unter einem enormen Minderwertigkeit-Komplex leidet, der daher rührt, dass er sich stets mit den „alten Eliten“ vergleicht, und glaubt nie zu ihnen gehören zu können. Insgeheim will er nämlich genau das. Da dies aber nicht möglich erscheint, scheint es die beste Lösung, sie zu stürzen.



Unsere Beziehung:
Wir sind nicht alle beste Freunde. Aris und Steven sind beste Freunde, Zoe ist die Ex-Freundin von Aris‘ verstorbenem älterem Bruder und der Kontakt hat sich nach dessen Tod zumindest lose über die Jahre hingehalten. Insbesondere Steven und Zoe geraten oft aneinander, da Zoe schnell gewaltbereit ist, während Steven stets dagegen argumentiert. Matthew und David hat Aris erst über ihre gemeinsamen politischen Ansichten kennen gelernt, die sie in dieser Gruppe zusammengebracht haben. Die beiden sind darüber sehr gute Freunde geworden, haben aber hin und wieder große Probleme und lauten Streit mit Aris darüber, dass dieser auch und gerade wohlhabende Mandanten vertritt und so doch nur Teil des Systems wäre und ihre gemeinsame Sache verrate. Die Stimmung und die Beziehungen in der Gruppe sind daher nicht ganz rosig, aber dennoch erkennen alle, dass man gemeinsam mehr anrichten kann, als getrennt. Sie sind nicht zusammen, weil sie sich alle gut leiden können, sondern insbesondere, weil sie einen gemeinsamen Feind haben.

Meine Plotvorstellung:
Unser Grüppchen will das System und den Einfluss der reinblütigen Familien aktiv schmälern. Ich fände es daher cool, wenn wir gemeinsam einen Plan schmieden könnten, wie wir das tun. Vorstellbar wäre dabei, dass die Gruppe mit der Zeit in verschieden Richtungen splittert, insbesondere weil das gemeinsame ‚Feindbild‘ gar nicht so gemeinsam ist, wie sie tun. Zoe hasst Todesser, David hasst die Ultrareichen, Matthew hasst einige wenige von denen er glaubt, dass sie in der Politik die Strippen ziehen, Aris hasst die etwas ominös definierten „alten Eliten“ und Steven hasst eigentlich niemanden wirklich. Da gibt es zwar viel Überschneidung, aber insbesondere in einer späteren Phase kann ich mir gut vorstellen, dass die Gruppe sich daran zerstreitet, wer nun der ‚Hauptfeind‘ ist.
Insbesondere möchte ich die Gruppe auch nutzen um einige Angriffe auf die Traditionalisten zu starten, um den Konflikt in unserer Story auch von Seiten der Progressiven etwas anzuheizen. Das geht natürlich nicht sofort da brauchen wir auch noch etwas Ansporn, aber ich denke, dass diese Charaktere mit einem Schubs in die richtige Richtung auch bereit wären, diejenigen die sie als ihre Feinde sehen anzugreifen (mitunter auch ohne vorherige Provokation durch diesen bestimmten Charakter.)
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